Als Steuerberater von schwierigen Mandanten trennen?
Als Steuerberater von schwierigen Mandanten trennen?
Kurzüberblick: Was sind A-, B- und C-Mandanten?
- A-Mandanten (20 %)
- B-Mandanten (60 %)
- C-Mandanten (20 %)
Was sind A-Mandanten?
- Am liebsten würdest du natürlich nur mit solchen Mandanten zusammenarbeiten
- Ein Mandant kann sehr viel Umsatz oder auch einen hohen Deckungsbeitrag abwerfen, muss aber dennoch kein A-Mandant sein
- Theoretisch könntest du die Kanzlei sowohl mandanten- als auch mitarbeiterseitig auf ein Minimum zusammendampfen, an deinem Deckungsbeitrag würde sich wahrscheinlich nicht viel ändern, wenn überhaupt, dann eher sogar zum Positiven (keine Handlungsempfehlung, aber gut zu wissen)
- Da diese Mandanten für 80 % eures Erfolgs sorgen, solltet ihr diese hegen und pflegen und ihnen fast schon auf dem Schoß sitzen
Was sind B-Mandanten?
Was sind C-Mandanten?
Negative Folgen von C-Mandanten
Negative Auswirkungen von C-Mandanten auf deine Mitarbeiter
Negative Auswirkungen von C-Mandanten auf dein Recruiting
Negative Auswirkungen von C-Mandanten auf dich als Kanzleileitung
Negative Auswirkungen von C-Mandanten auf deine A-Mandanten
Negative Auswirkungen von C-Mandanten auf eure Kanzleiprozesse und die Digitalisierung
Negative Auswirkungen von C-Mandanten auf eure Wirtschaftlichkeit und eure Honorare
- Fehlender Umsatz, weil kein Raum für proaktive Beratungsleistungen vorhanden ist
- Neumandanten, die abgelehnt werden, weil aufgrund der vielen C-Mandanten keine Kapazitäten mehr übrig sind
- Unnötig lange Bearbeitungszeiten, weil es immer wieder zu einer Vielzahl von
- Unterbrechungen durch C-Mandanten kommt
- Unproduktive Zeiten, weil sich die Mitarbeiter gegenseitig ihr Leid klagen und Frust schieben, anstatt zu arbeiten
- Umständliche Prozesse, die aufgrund des Zeitmangels nicht angegangen werden Strategische Themen, die aus denselben Gründen auf der Strecke bleiben
- Mitarbeiter, die schlechter sind, als sie sein würden, wenn genügend Zeit für Fort- und Weiterbildungen als auch für interne Qualifizierungsmaßnahmen vorhanden wäre Abgänge von guten Mitarbeitern, die die Schnauze voll haben
- Gute Mitarbeiter, die gar nicht erst kommen, weil sich herumgesprochen hat, dass es bei euch drunter und drüber geht oder weil ihr keine Zeit habt, um entsprechendes Marketing zu betreiben
- usw.
Negative Auswirkungen von C-Mandanten – Zwischenfazit
- deine Mitarbeiter
- die Stimmung im Team
- euer Recruiting
- du als Kanzleileitung
- du als Privatperson, weil du beruflich zu sehr eingespannt bist
- deine Liebsten und dein privates Umfeld
- eure A-Mandanten
- eure Kanzleiprozesse
- die Digitalisierung und damit eure Zukunftsfähigkeit
- eure Wirtschaftlichkeit und eure Honorare
Warum trauen sich Steuerberater nicht, Mandanten zu kündigen?
- „Ich habe ein Helfersyndrom und Angst, anderen Menschen vor den Kopf zu stoßen“
- „Ich habe Angst, dass sich das im Ort herumspricht und die Leute denken, dass wir es nicht mehr nötig haben“
- „Wir sind ländlich geprägt, da kennt jeder jeden, das können wir nicht bringen“
- „Ich kenne die privat und habe Angst, dass sich das negativ auf unsere Beziehungsebene auswirkt“
- „Ich kann den nicht kündigen, der ist mit einem wichtigen A-Mandanten verbandelt“
- „Ich habe mir die ganzen Mandanten mühsam erarbeitet bzw. einen Haufen Geld dafür gezahlt, da kann ich die doch nicht einfach kündigen“
- „Die sind schon so lange Mandant, die kann ich doch nicht einfach kündigen“
- „Man kann ja nicht nur A-Mandanten haben, irgendwer muss sich ja auch um die anderen kümmern“
- „Die sind schon etwas speziell, aber sooo schlimm sind die ja auch nicht…“
- „Das ist ein perfekter Fall für den Azubi“
- „Wenn eine Krise oder ähnliches kommt, dann bin ich vielleicht froh, dass ich diese Mandanten habe“
- „Mag sein, dass der nervig ist, aber wir lassen uns da jeden Handstrich extra bezahlen“
- „Ich kann den Umsatz nicht so einfach freisetzen, schließlich muss ich die Kanzlei noch abbezahlen und die Bank sitzt mir im Nacken“
- „Der arme Tropf findet doch mit Sicherheit keinen neuen Steuerberater“
- „Meine Mitarbeiter sollen sich mal nicht so anstellen, die finden doch im Zweifel immer was zum Nörgeln“
- „Wenn ich mich von Mandanten trenne, dann sind meine Mitarbeiter nicht mehr ausgelastet“
- „Die kann man vielleicht noch entwickeln“
- „So viel Arbeit machen die ja gar nicht…“
- „Mit dem Fall habe ich ja nicht viel zu tun, da kümmern sich meine Mitarbeiter drum“
- „Jeder hat Hilfe verdient, deshalb bin ich schließlich Steuerberater geworden“
- „Man muss da ja auch aufpassen, dass man nicht zur Unzeit kündigt, da ist man dann noch in der Haftung drin“
- „An dem hängt jede Menge Umsatz dran, wenn der wegbricht, dann habe ich ein Problem“
- „Ich bekomme noch Geld von dem. Wenn ich dem jetzt kündige, dann bleibe ich vielleicht auf meinem Geld sitzen“
- „Ich weiß gar nicht, wie ich die C-Mandanten überhaupt vernünftig ermitteln soll“
- usw.
Das haben schon andere geschafft – du schaffst das auch!
Womit wäre dir und deiner Kanzlei aktuell am meisten geholfen?
- Umsetzen wie ein Vollprofi und schneller mit der Kanzlei vorankommen
- Gesundheit im Kanzleialltag stärken
- Kommunikation als Erfolgsfaktor in deiner Kanzlei
- Aktuelle Trends in der Branche und Zukunftsstrategien
- Ausbildung meistern
- A-Mandanten & A-Mitarbeiter gewinnen
Je nach Programm ist die Zusammenarbeit initial auf 6 oder 12 Monate ausgelegt. Der Großteil unserer Kunden arbeitet jedoch weit über diesen Zeitraum hinaus mit uns zusammen, weil sich die Zusammenarbeit mit uns bewährt hat.
Wenn du im Durchschnitt rund zwei Stündchen pro Woche investieren kannst, wirst du schnell spürbare Ergebnisse erzielen. Urlaub, Krankheit oder besonders arbeitsreiche Phasen – all das haben wir bei unserer Planung bereits berücksichtigt.
Kurz gesagt: Zeitlich ist das für jeden machbar. Wie eine Zusammenarbeit mit uns konkret aussieht, erfährst du hier.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Kanzleien zusammen, die maximal 3 Partner und maximal 50 Mitarbeiter haben. Bei größeren Strukturen sind Entscheidungswege oft zu lang und die Umsetzung zu zäh – das bremst den gemeinsamen Fortschritt.
Wenn eure Kanzlei größer ist und ihr dennoch mit uns zusammenarbeiten möchtet, freuen wir uns darauf, vom Gegenteil überzeugt zu werden.
Außerdem sind wir mit allen unseren Kunden per Du. Wer damit nicht einverstanden ist, passt schlicht nicht zu uns. Genauso erwarten wir eine echte Offenheit und die ernsthafte Bereitschaft, die eigene Kanzlei weiterzuentwickeln.
Was würde es kosten, wenn wir bei dir Mandant werden würden? Das käme vermutlich auf verschiedene Faktoren an – genauso ist es auch bei uns.
Wir können dir aber bereits am Ende des Auswertungsgesprächs und damit noch vor unserem Strategiegespräch einen konkreten Fixpreis nennen.
Was wir dir jetzt schon sagen können: Wir nehmen ordentliche Honorare, so wie wir es auch unseren Kunden empfehlen. Du müsstest allerdings schon aktive Arbeitsverweigerung betreiben, um dein Invest nicht locker wieder hereinzuholen.
Wer unser Honorar nicht stemmen kann, hat zudem ganz andere Probleme.
Der Online-Kanzleicheck dauert rund 10 Minuten und ermöglicht es uns, uns gezielt auf das Gespräch mit dir vorzubereiten. So können wir individuell auf deine Situation eingehen und dir bereits beim ersten Gespräch echten Mehrwert liefern – statt allgemeine Fragen zu stellen, die wir uns sparen können.
Falls du den Kanzleicheck bereits vor einigen Monaten ausgefüllt hast, bitten wir dich, ihn erneut durchzuführen – so können wir sicherstellen, dass wir mit deinem aktuellen Stand arbeiten.
Hier geht's zum kostenlosen Online-Kanzleicheck.
Viele Anbieter werben mit hunderten von Kunden – und zeigen dann gerade mal lächerliche drei Referenzen auf ihrer Website.
Bei uns hingegen kannst du dir über 100 Video-Testimonials von unseren Kunden ansehen. Das ist besonders bemerkenswert, denn Steuerberater stehen nicht gerade im Ruf, besonders gerne vor der Kamera zu sprechen.
Überzeug dich hier selbst – alle Kundenstimmen auf einen Blick.