Warum Prozesse bei dir in der Kanzlei scheitern
Warum Prozesse bei dir in der Kanzlei scheitern
Die Grundlage für jeden Prozess – der PDCA-Zyklus
Die Plan-Phase
- Unser Output in der Fibu ist zu gering, wir schaffen zu wenige Buchungssätze pro Stunde
- Im Rahmen der Abschlussarbeiten werden zu viele Fehler gemacht, was nicht nur zu zeitaufwendigen Korrekturen führt, sondern auch unsere generelle Qualität gefährdet
- Unsere Deckungsbeiträge sind zu niedrig
- Wenn wir bestimmte Unterlagen suchen, dann verschlingt das viel zu viel Zeit, weil jeder seine Sachen nach Gutdünken ablegt
- Die Zeiten werden von den Mitarbeitern nicht konsequent erfasst, sodass wir kein aussagekräftiges Controlling haben
- Von uns kann kaum jemand mal konzentriert am Stück arbeiten, weil es ständig zu irgendwelchen Unterbrechungen kommt
- Unsere Küche sieht aus wie Sau, weil sich keiner für die Sauberkeit verantwortlich fühlt
- Wir bekommen zu wenige geeignete Bewerbungen
- usw.
Dilemma of choice – welchen Prozess sollte ich überhaupt angehen?
- Unsere Honorare sind zu niedrig
- Wir haben sehr viele Kleinstmandate, mit denen nicht viel Geld verdient werden kann
- Unsere Mandanten arbeiten nicht ordentlich zu und halten sich nicht an unsere Spielregeln
- Unsere Mitarbeiter halten sich nicht an die Vorgaben
- Unsere Mitarbeiter sind nicht hinreichend qualifiziert bzw. geschult
- Unsere Mitarbeiter arbeiten umständlich und beackern zu viele Fälle parallel
- Wir rechnen viele unserer erbrachten Leistungen nicht konsequent ab
- Unsere Digitalisierungsquote ist zu gering
- Wir haben die falschen Tools im Einsatz
- Wir haben die richtigen Tools im Einsatz, nutzen diese aber nicht richtig
- Unsere Mitarbeiter werden zu häufig während der Arbeit unterbrochen
- Unsere Mitarbeiter erledigen zu viele Arbeiten, für die sie eigentlich überbezahlt sind
- Teilweise passt die Zuordnung von Sachbearbeitern zu Mandanten nicht
- Durch den hohen Krankheitsstand und Mitarbeiterabgänge mussten viele Arbeiten umverteilt werden
- usw.
Die meisten Steuerberater haben schon an der Startlinie verloren
Aktive Verdrängung und Prokrastination im Rahmen der Plan-Phase
Die richtige Maßnahme zum falschen Zeitpunkt
- Mit einem halben Tank kommst du nicht von München nach Hamburg
- Wenn du gerade gegessen hast und pappsatt bist, ist „all you can eat“ beim Chinesen nicht die beste Idee
- Pärchen-Urlaub allein ist doof
- Wenn du eine Lungenentzündung hast, machst du keinen Sport
- Wenn du einen Zoom-Call hast, dann hast du Klamotten an
Zwischenfazit zur Plan-Phase
Die Do-Phase
Voreilige Einführung
- Welches konkrete Problem versuchen wir zu lösen?
- Welchen Auslastungsgrad peilen wir in unserer Kanzlei überhaupt an?
- Wie hoch ist die aktuelle Auslastung in unserer Kanzlei und an was machen wir das fest?
- Was sind die Konsequenzen, wenn wir zu dem Ergebnis kommen, dass die Auslastung zu hoch oder zu niedrig ist?
- Wie ist es um die Qualität unserer aktuellen Daten bestellt bzw. in welchen Bereichen haben wir noch Defizite und wie gehen wir damit um?
- Auf welcher Basis ermitteln wir Planwerte und wie stellen wir sicher, dass diese halbwegs realistisch sind?
- In welcher Art und Weise beziehen wir die ganzen unplanmäßigen Arbeiten und Mitarbeiterausfälle in unsere Planungen mit ein?
- Verfügen wir intern über ausreichend Kapazitäten, um einen Prozess dieser Art einzuführen, dauerhaft durchzuführen und fortlaufend zu kontrollieren?
- Bekämpfen wir mit der Einführung eines Tools tatsächlich die Ursache des Problems oder nur die Symptome?
- Welches Tool wird unseren Ansprüchen am ehesten gerecht und wo sind wir bereit, ggf. Abstriche zu machen?
- Wie und wann wollen wir das Projekt umsetzen und wer hat dabei den Hut auf?
- Welche Widerstände sind von unseren Mitarbeitern zu erwarten und wie begegnen wir diesen erfolgreich?
- Wie soll im Nachgang eine fortlaufende Kontrolle aussehen und was machen wir, wenn sich Mitarbeiter nicht an unsere Vorgaben halten?
- usw.
- …du das Tool bei euch einführen möchtest, aber gar niemand Zeit hat, sich mal intensiv damit auseinanderzusetzen
- …du eine Vielzahl von Kleinigkeiten nicht bedacht hast
- …manches gar nicht so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast
- …die Widerstände der Mitarbeiter weit größer sind als vermutet
- …deine Mitarbeiter maximal verwirrt sind, weil deine Vorgaben völlig unklar sind
- …eure aktuelle Auslastung bei 120 % liegt und du eigentlich an einem ganz anderen Punkt hättest ansetzen müssen
- usw.
- „Unter welchen Bedingungen macht
- wer
- was
- wann
- in welcher Art und Weise und
- warum?“
Mitarbeiter werden nicht ausreichend mitgenommen
Zu schnell zu viel wollen
Fehlende Konsequenz direkt zu Beginn
Zwischenfazit zur Do-Phase
Die Check-Phase
Kontrolle durch die Kanzleileitung funktioniert auf Dauer nicht
- Du hältst dich selbst nicht an die Prozesse
- Du würdest theoretisch gerne die Prozesse kontrollieren, findest aber keine Zeit dafür
- Die Kontrolle gerät aufgrund der Fülle an Tätigkeiten und Herausforderungen schlichtweg in Vergessenheit
- Du willst dich selbst nicht kontrollieren lassen und tust dir demnach schwer, andere zu kontrollieren
- Du hast Angst, bei den Mitarbeitern anzuecken und diese zu vergraulen
- Du hast bei manchen Mitarbeitern mehr oder weniger schon kapituliert, weil diese sowieso unbelehrbar sind
- Kontrolltätigkeiten bereiten dir einfach keinen Spaß, sodass du dich lieber in andere Tätigkeiten stürzt
- Das ist dir alles zu kindisch, die werden das ja wohl selbst irgendwie untereinander hinbekommen…
- usw.
So systematisierst du die Kontrolle in deiner Kanzlei und entkoppelst sie von deiner Person
- Was kann theoretisch alles schiefgehen und wie würde sich ein solcher Fehler jeweils bemerkbar machen?
- Sind wirklich alle Teilprozesse idiotensicher erklärt oder könnte man, wenn man beispielsweise noch komplett grün hinter den Ohren ist, irgendetwas missverstehen?
- Kann ich einen IT-gestützten Automatismus bauen (lassen), der automatisch eine Info triggert, wenn ein bestimmter Prozess missachtet wird?
- Wann sollte eine Kontrolle erfolgen – stichprobenartig, bei jedem Fall oder nur, wenn bestimmte Werte über- oder unterschritten werden?
- In welchen Intervallen sollte kontrolliert werden – täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise?
- In welcher Art und Weise sollen Fehler festgehalten und dokumentiert werden?
- Wer hat die Fehler in welcher Art und Weise auszubügeln?
- Wie gehen wir damit um, wenn (wiederholt) Fehler gemacht werden?
- usw.
Zwischenfazit zur Check-Phase
Die Act-Phase
Fazit & Handlungsempfehlung
Womit wäre dir und deiner Kanzlei aktuell am meisten geholfen?
- Umsetzen wie ein Vollprofi und schneller mit der Kanzlei vorankommen
- Gesundheit im Kanzleialltag stärken
- Kommunikation als Erfolgsfaktor in deiner Kanzlei
- Aktuelle Trends in der Branche und Zukunftsstrategien
- Ausbildung meistern
- A-Mandanten & A-Mitarbeiter gewinnen
Je nach Programm ist die Zusammenarbeit initial auf 6 oder 12 Monate ausgelegt. Der Großteil unserer Kunden arbeitet jedoch weit über diesen Zeitraum hinaus mit uns zusammen, weil sich die Zusammenarbeit mit uns bewährt hat.
Wenn du im Durchschnitt rund zwei Stündchen pro Woche investieren kannst, wirst du schnell spürbare Ergebnisse erzielen. Urlaub, Krankheit oder besonders arbeitsreiche Phasen – all das haben wir bei unserer Planung bereits berücksichtigt.
Kurz gesagt: Zeitlich ist das für jeden machbar. Wie eine Zusammenarbeit mit uns konkret aussieht, erfährst du hier.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Kanzleien zusammen, die maximal 3 Partner und maximal 50 Mitarbeiter haben. Bei größeren Strukturen sind Entscheidungswege oft zu lang und die Umsetzung zu zäh – das bremst den gemeinsamen Fortschritt.
Wenn eure Kanzlei größer ist und ihr dennoch mit uns zusammenarbeiten möchtet, freuen wir uns darauf, vom Gegenteil überzeugt zu werden.
Außerdem sind wir mit allen unseren Kunden per Du. Wer damit nicht einverstanden ist, passt schlicht nicht zu uns. Genauso erwarten wir eine echte Offenheit und die ernsthafte Bereitschaft, die eigene Kanzlei weiterzuentwickeln.
Was würde es kosten, wenn wir bei dir Mandant werden würden? Das käme vermutlich auf verschiedene Faktoren an – genauso ist es auch bei uns.
Wir können dir aber bereits am Ende des Auswertungsgesprächs und damit noch vor unserem Strategiegespräch einen konkreten Fixpreis nennen.
Was wir dir jetzt schon sagen können: Wir nehmen ordentliche Honorare, so wie wir es auch unseren Kunden empfehlen. Du müsstest allerdings schon aktive Arbeitsverweigerung betreiben, um dein Invest nicht locker wieder hereinzuholen.
Wer unser Honorar nicht stemmen kann, hat zudem ganz andere Probleme.
Der Online-Kanzleicheck dauert rund 10 Minuten und ermöglicht es uns, uns gezielt auf das Gespräch mit dir vorzubereiten. So können wir individuell auf deine Situation eingehen und dir bereits beim ersten Gespräch echten Mehrwert liefern – statt allgemeine Fragen zu stellen, die wir uns sparen können.
Falls du den Kanzleicheck bereits vor einigen Monaten ausgefüllt hast, bitten wir dich, ihn erneut durchzuführen – so können wir sicherstellen, dass wir mit deinem aktuellen Stand arbeiten.
Hier geht's zum kostenlosen Online-Kanzleicheck.
Viele Anbieter werben mit hunderten von Kunden – und zeigen dann gerade mal lächerliche drei Referenzen auf ihrer Website.
Bei uns hingegen kannst du dir über 100 Video-Testimonials von unseren Kunden ansehen. Das ist besonders bemerkenswert, denn Steuerberater stehen nicht gerade im Ruf, besonders gerne vor der Kamera zu sprechen.
Überzeug dich hier selbst – alle Kundenstimmen auf einen Blick.