19 Fehler bei der Mandantenauswahl – das solltest du als Steuerberater bei deinem Auswahl-Prozess beachten
19 Fehler bei der Mandantenauswahl – das solltest du als Steuerberater bei deinem Auswahl-Prozess beachten
Fehler 1: Wunschmandant nicht glasklar definiert
Fehler 2: Zu kleine oder zu große Mandanten aufnehmen
Fehler 3: Keinen Wert auf die Branche legen
Fehler 4: Blick auf Chancen statt auf Risiken
Fehler 5: Keine telefonische Vorqualifizierung
Fehler 6: Erstkontakt ohne Termin – welchen Typ Mensch suchen wir überhaupt?
Fehler 7: Keine Gesprächsleitfäden haben
Fehler 8: Fragebogen vom Interessenten ausfüllen lassen
Fehler 9: Erstberatung in der Kanzlei
- Weniger Aufwand für alle Beteiligten
- Weniger unnötiger Smalltalk und dafür zielgerichtetere Gespräche
- Der Interessent kommt weder eine Viertelstunde früher noch bleibt er unnötig lange da und quatscht dir die Ohren voll
- Es wird dir deutlich leichter fallen NEIN zu sagen, wenn derjenige dir nicht direkt gegenübersitzt und gerade deinen Kaffee trinkt
- Einen Video-Call kannst du notfalls nach wenigen Minuten abmoderieren, wenn derjenige jedoch extra eine halbe Stunde hergefahren ist, wirst du den Termin vermutlich aus Höflichkeit durchziehen
- Du siehst direkt, wie offen derjenige für eine digitale Zusammenarbeit ist und inwieweit er das gebacken bekommt
- Du kannst dich positiv von anderen Steuerberatern abgrenzen, weil du offensichtlich digitaler denkst und handelst
- Findet bereits die Erstberatung digital statt, so wird es auch kein Problem darstellen, später mal den Jahresabschluss oder ähnliches via Video-Call zu besprechen
- Du kannst diese Art von Prozess gleichartig leben, unabhängig davon, ob der Interessent bei dir um die Ecke, in München oder Hamburg lebt
- Es wird dir leichter fallen, deinen Gesprächsleitfaden einzuhalten, weil es einfacher ist, Hilfsmittel vor dir und am Bildschirm zu platzieren
Fehler 10: Erstberatung beim Mandanten vor Ort
Fehler 11: Nicht NEIN sagen können
- Es ist leichter, jemanden direkt konsequent aufgrund der Branche abzulehnen, als wenn man trotzdem mal auf Verdacht das Analysegespräch führt („Man kann es sich ja zumindest mal anhören“)
- Es ist leichter, jemanden am Telefon beim Analysegespräch abzulehnen, als später in der Erstberatung im Rahmen des Video-Calls
- Es ist leichter, einen Interessenten im Video-Call abzulehnen, als ihn später zu kündigen, wenn er Mandant ist
Fehler 12: Anfragen je nach Herkunft unterschiedlich behandeln
Fehler 13: Keine „Hausaufgabe“ einbauen
Fehler 14: Beratungsgespräch nicht mit allen Entscheidern führen
Fehler 15: Zu günstige Angebote abgeben
Fehler 16: Abwehrangebote abgeben
- Das Vorgehen ist unehrlich, weil du denjenigen faktisch gar nicht haben möchtest und schließlich gilt auch im Business der Grundsatz „ehrlich währt am längsten“
- Das Angebot zu erstellen und die Kommunikation im Nachgang verschwenden unnötig Zeit
- Im schlimmsten Fall nimmt der Interessent das Angebot an und dann ist auch das „Schmerzensgeld“ kein Trost, denn aus der Nummer kommst du so schnell nicht mehr raus
Fehler 17: Angebote einfach zuschicken
Fehler 18: Keinen Folgetermin vereinbaren
Fehler 19: Keine Probezeit mit dem Mandanten vereinbaren
- Das macht dich noch interessanter, weil du dem Interessenten signalisierst, dass du in keiner Weise auf ihn angewiesen bist
- Dein künftiger Neumandant will es sich mit dir auf keinen Fall verscherzen und arbeitet deshalb von Anfang an bestens zu
- Sollte er sich wider Erwarten doch nicht an die vereinbarten Spielregeln halten, dann hat er sich die Kündigung quasi selbst ausgesucht
Fazit
- Du machst alles wie bisher und nimmst die beschriebenen Risiken und Gefahren billigend in Kauf
- Du versuchst selbst, deinen Auswahlprozess zu optimieren und lernst auf die harte Tour, dass das gar nicht so einfach ist
- Du lässt die Profis ran und lässt dir von uns helfen, was dir unterm Strich jede Menge Zeit und Lehrgeld spart
Womit wäre dir und deiner Kanzlei aktuell am meisten geholfen?
- Umsetzen wie ein Vollprofi und schneller mit der Kanzlei vorankommen
- Gesundheit im Kanzleialltag stärken
- Kommunikation als Erfolgsfaktor in deiner Kanzlei
- Aktuelle Trends in der Branche und Zukunftsstrategien
- Ausbildung meistern
- A-Mandanten & A-Mitarbeiter gewinnen
Je nach Programm ist die Zusammenarbeit initial auf 6 oder 12 Monate ausgelegt. Der Großteil unserer Kunden arbeitet jedoch weit über diesen Zeitraum hinaus mit uns zusammen, weil sich die Zusammenarbeit mit uns bewährt hat.
Wenn du im Durchschnitt rund zwei Stündchen pro Woche investieren kannst, wirst du schnell spürbare Ergebnisse erzielen. Urlaub, Krankheit oder besonders arbeitsreiche Phasen – all das haben wir bei unserer Planung bereits berücksichtigt.
Kurz gesagt: Zeitlich ist das für jeden machbar. Wie eine Zusammenarbeit mit uns konkret aussieht, erfährst du hier.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Kanzleien zusammen, die maximal 3 Partner und maximal 50 Mitarbeiter haben. Bei größeren Strukturen sind Entscheidungswege oft zu lang und die Umsetzung zu zäh – das bremst den gemeinsamen Fortschritt.
Wenn eure Kanzlei größer ist und ihr dennoch mit uns zusammenarbeiten möchtet, freuen wir uns darauf, vom Gegenteil überzeugt zu werden.
Außerdem sind wir mit allen unseren Kunden per Du. Wer damit nicht einverstanden ist, passt schlicht nicht zu uns. Genauso erwarten wir eine echte Offenheit und die ernsthafte Bereitschaft, die eigene Kanzlei weiterzuentwickeln.
Was würde es kosten, wenn wir bei dir Mandant werden würden? Das käme vermutlich auf verschiedene Faktoren an – genauso ist es auch bei uns.
Wir können dir aber bereits am Ende des Auswertungsgesprächs und damit noch vor unserem Strategiegespräch einen konkreten Fixpreis nennen.
Was wir dir jetzt schon sagen können: Wir nehmen ordentliche Honorare, so wie wir es auch unseren Kunden empfehlen. Du müsstest allerdings schon aktive Arbeitsverweigerung betreiben, um dein Invest nicht locker wieder hereinzuholen.
Wer unser Honorar nicht stemmen kann, hat zudem ganz andere Probleme.
Der Online-Kanzleicheck dauert rund 10 Minuten und ermöglicht es uns, uns gezielt auf das Gespräch mit dir vorzubereiten. So können wir individuell auf deine Situation eingehen und dir bereits beim ersten Gespräch echten Mehrwert liefern – statt allgemeine Fragen zu stellen, die wir uns sparen können.
Falls du den Kanzleicheck bereits vor einigen Monaten ausgefüllt hast, bitten wir dich, ihn erneut durchzuführen – so können wir sicherstellen, dass wir mit deinem aktuellen Stand arbeiten.
Hier geht's zum kostenlosen Online-Kanzleicheck.
Viele Anbieter werben mit hunderten von Kunden – und zeigen dann gerade mal lächerliche drei Referenzen auf ihrer Website.
Bei uns hingegen kannst du dir über 100 Video-Testimonials von unseren Kunden ansehen. Das ist besonders bemerkenswert, denn Steuerberater stehen nicht gerade im Ruf, besonders gerne vor der Kamera zu sprechen.
Überzeug dich hier selbst – alle Kundenstimmen auf einen Blick.