Als Steuerkanzlei das Thema Ausbildung meistern
Strategische Vorüberlegungen
Muss ich wirklich ausbilden?
- Deine Kanzlei ist so attraktiv, dass die bereits ausgebildeten guten Fachkräfte aus der Region zu dir wechseln wollen.
- Du buhlst nicht um die rar gesäten Fachkräfte, sondern bist in der Lage, vielversprechende Quereinsteiger aus anderen Branchen zu gewinnen und systematisch an die anfallenden Aufgaben heranzuführen.
- Du meisterst das Thema Ausbildung und schaffst es, junge Menschen für deine Kanzlei zu begeistern und quasi deinen eigenen Nachwuchs zu züchten.
Ausbildung – ganz oder gar nicht!
Lieber kein Azubi als ein schlechter Azubi!
- Deine Zweifel bestätigen sich und euch stehen drei Jahre Frust und jede Menge Ärger bevor.
- Es stellt sich heraus, dass der Job doch nichts für denjenigen ist, sodass er die Ausbildung frühzeitig abbricht oder diese am Ende nicht besteht.
- Derjenige besteht zwar irgendwie die Ausbildung, wechselt aber unmittelbar danach. In dem Fall hattet ihr jede Menge Aufwand, aber der Nutzen steht in keinem Verhältnis. Ihr verbrennt also jede Menge Geld und verliert Zeit.
- Deine Mitarbeiter sind genervt von diesem Azubi und stehen – aus dieser negativen Erfahrung heraus – künftigen Azubis deutlich kritischer gegenüber.
Wie du die richtigen Azubis für deine Kanzlei findest
Welchen Typ Mensch suchen wir überhaupt?
- Bock auf einen Bürojob und kein Problem damit haben, acht Stunden am Tag am Schreibtisch zu sitzen
- Eine gewisse Zahlenaffinität
- Vorliebe für Routinetätigkeiten und einheitliche Prozesse
- Vorliebe für Detailarbeiten und insbesondere genaues Arbeiten
- Ein Faible für Regeln und Ordnung
- Gute Auffassungsgabe
- Gutes technisches Verständnis
- Teamfähigkeit
- Gute Kommunikationsfähigkeiten
- usw.
- Einen zukunftssicheren und krisensicheren Job
- Geregelte Arbeitszeiten
- Vereinbarkeit des Berufs mit Familie und Privatleben
- Beständiges Arbeitsleben ohne viele Jobwechsel
- Vor Ort arbeiten und mit der Region verwurzelt bleiben
- In einem Team arbeiten, in dem man sich wohlfühlt
- In deutscher Sprache arbeiten können und kein Englisch sprechen müssen
Wie sollte die passende Zielgruppenansprache aussehen?
Über welche Wege finde ich geeignete Azubis?
- Schreibt in eure E-Mail-Signatur, dass ihr Azubis sucht (kostet nichts und erreicht oftmals Leute, die jemanden kennen, der jemanden kennt)
- WhatsApp-Status (wird völlig unterschätzt)
- Geschwister und Bekannte von Mitarbeitern
- Indeed (von anderen bezahlten Stellenportalen raten wir eher ab)
- Organische Beiträge über Social Media (greift eher das Umfeld von Bekannten, Mandanten usw. ab)
- Bezahlte Werbeanzeigen auf Instagram und TikTok
- Bezahlte Werbeanzeigen auf Facebook (damit sprechen wir eher die Eltern an)
- Arbeitsamt (würde ich mir nicht viel davon versprechen, schadet aber nicht und ist kostenlos)
- Sich über die Kammer listen lassen (auch eher Kategorie Zufallstreffer)
- Azubi-Messen
- Schülerpraktika anbieten
- Vorträge in Schulen halten (z. B. einer 10. Klasse einen Einblick in das echte Leben und das Thema Steuern geben, die Werbung findet dann eher subtil am Ende statt)
- Werbeflächen in Schulnähe oder in öffentlichen Verkehrsmitteln (hängt stark von deinem Budget ab, wäre nicht unsere erste Wahl)
- usw.
Auf was sollte ich im Rahmen des Bewerbungsprozesses achten?
- Die positiven Aspekte, die du im Laufe des Gesprächs anführst, haben dann ein umso stärkeres Gewicht, weil du einfach ehrlich und authentisch rüberkommst.
- Der Bewerber erkennt mitunter frühzeitig, dass er ein falsches Bild von dem Beruf hatte und dass das vielleicht doch nichts für ihn ist.
Zwischenfazit
- …ob die Strategie, die künftigen Fachkräfte selbst auszubilden, für dich geeignet ist.
- …welcher Typ Mensch überhaupt für eine Ausbildung bei dir in der Kanzlei in Frage kommt.
- …wie deine Zielgruppenansprache bei der Suche aussehen sollte.
- …über welche Kanäle du geeignete Azubis findest.
- …was du beim Auswahlprozess beachten solltest, um keine folgenschweren Fehler zu begehen.
Wie schaffe ich es, Azubis langfristig an meine Kanzlei zu binden?
Stellenwert der Ausbildung innerhalb der Kanzlei kommunizieren
Wer sollte für die Ausbildung verantwortlich sein bzw. welchen Part übernehmen?
Integration der Azubis im Team
Welche Aufgaben solltet ihr den Azubis geben und welche nicht?
Auf was legen junge Menschen heutzutage besonders wert?
- Zum Glück sind nicht alle so, denn in jeder Generation gibt es solche und solche!
- Die Zeit von „früher“ kommt nicht wieder zurück und wir müssen uns irgendwie auf die aktuellen Gegebenheiten einstellen!
Weg vom Zufall und hin zum System
- Wer vermittelt in welchem Ausbildungsmonat welche Inhalte in welcher Art und Weise?
- Wer überprüft in welcher Art und Weise, ob die Inhalte sitzen und verinnerlicht wurden?
- In welchen Bereichen müssen wir intern noch etwas vorbereiten?
- Welche Daueraufgaben können wir den Azubis zu welchem Zeitpunkt übertragen?
- usw.
Nachhaltige Assets für die Ausbildung schaffen
Wie gestalte ich den Übergang vom Azubi zum Mitarbeiter?
Gehalt nach der Ausbildung
Fazit
Womit wäre dir und deiner Kanzlei aktuell am meisten geholfen?
- Umsetzen wie ein Vollprofi und schneller mit der Kanzlei vorankommen
- Gesundheit im Kanzleialltag stärken
- Kommunikation als Erfolgsfaktor in deiner Kanzlei
- Aktuelle Trends in der Branche und Zukunftsstrategien
- Ausbildung meistern
- A-Mandanten & A-Mitarbeiter gewinnen
Je nach Programm ist die Zusammenarbeit initial auf 6 oder 12 Monate ausgelegt. Der Großteil unserer Kunden arbeitet jedoch weit über diesen Zeitraum hinaus mit uns zusammen, weil sich die Zusammenarbeit mit uns bewährt hat.
Wenn du im Durchschnitt rund zwei Stündchen pro Woche investieren kannst, wirst du schnell spürbare Ergebnisse erzielen. Urlaub, Krankheit oder besonders arbeitsreiche Phasen – all das haben wir bei unserer Planung bereits berücksichtigt.
Kurz gesagt: Zeitlich ist das für jeden machbar. Wie eine Zusammenarbeit mit uns konkret aussieht, erfährst du hier.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Kanzleien zusammen, die maximal 3 Partner und maximal 50 Mitarbeiter haben. Bei größeren Strukturen sind Entscheidungswege oft zu lang und die Umsetzung zu zäh – das bremst den gemeinsamen Fortschritt.
Wenn eure Kanzlei größer ist und ihr dennoch mit uns zusammenarbeiten möchtet, freuen wir uns darauf, vom Gegenteil überzeugt zu werden.
Außerdem sind wir mit allen unseren Kunden per Du. Wer damit nicht einverstanden ist, passt schlicht nicht zu uns. Genauso erwarten wir eine echte Offenheit und die ernsthafte Bereitschaft, die eigene Kanzlei weiterzuentwickeln.
Was würde es kosten, wenn wir bei dir Mandant werden würden? Das käme vermutlich auf verschiedene Faktoren an – genauso ist es auch bei uns.
Wir können dir aber bereits am Ende des Auswertungsgesprächs und damit noch vor unserem Strategiegespräch einen konkreten Fixpreis nennen.
Was wir dir jetzt schon sagen können: Wir nehmen ordentliche Honorare, so wie wir es auch unseren Kunden empfehlen. Du müsstest allerdings schon aktive Arbeitsverweigerung betreiben, um dein Invest nicht locker wieder hereinzuholen.
Wer unser Honorar nicht stemmen kann, hat zudem ganz andere Probleme.
Der Online-Kanzleicheck dauert rund 10 Minuten und ermöglicht es uns, uns gezielt auf das Gespräch mit dir vorzubereiten. So können wir individuell auf deine Situation eingehen und dir bereits beim ersten Gespräch echten Mehrwert liefern – statt allgemeine Fragen zu stellen, die wir uns sparen können.
Falls du den Kanzleicheck bereits vor einigen Monaten ausgefüllt hast, bitten wir dich, ihn erneut durchzuführen – so können wir sicherstellen, dass wir mit deinem aktuellen Stand arbeiten.
Hier geht's zum kostenlosen Online-Kanzleicheck.
Viele Anbieter werben mit hunderten von Kunden – und zeigen dann gerade mal lächerliche drei Referenzen auf ihrer Website.
Bei uns hingegen kannst du dir über 100 Video-Testimonials von unseren Kunden ansehen. Das ist besonders bemerkenswert, denn Steuerberater stehen nicht gerade im Ruf, besonders gerne vor der Kamera zu sprechen.
Überzeug dich hier selbst – alle Kundenstimmen auf einen Blick.